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Wettbewerbsfähige Produktion dank marktführender Technologie aus dem Softwarepark Hagenberg!

ThyssenKrupp Presta AG in Liechtenstein optimiert die Fertigung mit Anlagenanalyse-Lösung LTA CS von AMS Engineering aus Hagenberg

Hagenberg, 23.03.2005

Produktivitätssteigerungen durch kontinuierliche Optimierung der Anlagenauslastung sicherzustellen, war der Grund für die ThyssenKrupp Presta AG, sich für die Einführung von LTA der AMS Engineering GmbH aus Hagenberg zu entscheiden. Mit der neuesten Version LTA CS, die im Februar 2005 in Betrieb genommen wurde, wird dieser Optimierungsprozess weiter vorangetrieben.

Harald Preiner (ThyssenKrupp Presta) und Thomas Führer (AMS Engineering)

Die Produktivität einer Fertigungsanlage wird durch unterschiedlichste Verluste erheblich reduziert. Neben geplanten Standzeiten wie Wartungs- und Rüstzeiten kommen organisatorische und technische Ausfallzeiten, Verluste durch Taktzeiten und letztlich auch Ausschuss hinzu. Mit Hilfe der Anlagenanalyse-Software werden Fertigungsanlagen und ganze Produktionsstätten überwacht – mit dem Ziel, den Nutzungsgrad in der Fertigung sowohl bei der Inbetriebnahme von Anlagen als auch durch laufende Verbesserungen kontinuierlich zu steigern.
"Durch den Einsatz dieser innovativen Lösung aus Hagenberg konnten wir die Produktivität unserer Fertigungsanlagen bis zu 15 % erhöhen. Auch bei der Inbetriebnahme von neuen Anlagen unterstützt uns LTA CS, sei es durch die Möglichkeit, sehr exakte Leistungsabnahmen gemäß Lieferantenspezifikation durchzuführen, sei es durch die schnelle Identifikation von Problemen in der Anfangsphase, so dass sehr kurzfristig die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet werden können", berichtet Harald Preiner, Leiter Datenmanagement bei der ThyssenKrupp Presta AG in Liechtenstein. "Das sichert uns den erforderlichen Wettbewerbsvorteil von Produktionsstätten auch in Hochlohnländern wie Liechtenstein."

Zu den Highlights der neuen Version gehören u.a.:

  • OEE-Auswertungen – Ermittlung wirtschaftlich relevanter Kenngrößen
  • Integrierte Kennzahlen für Leistungsabnahmen bei Lieferanten
  • Standortübergreifende Auswertungen
  • Individuelle Gestaltung von Reports sowohl strukturell als auch optisch
  • Automatische Schwachstellenanalyse und Information bei Abweichungen per E-Mail
  • Automatisches, zeitgesteuertes und anwendergruppenspezifisches Reporting

Die neue Version von LTA CS, die in enger Zusammenarbeit mit Kunden konzipiert und entwickelt wurde, stößt bei den Anwendern auf äußerst positive Reaktionen. "In der neuen Version wurden zahlreiche unserer Wünsche und Anforderungen umgesetzt", meint Harald Preiner. "Besonders das zeit- und ereignisgesteuerte Reporting bietet erhebliche Vorteile. Bei Abweichungen von gewünschten Anlagen-Zuständen geht sofort eine E-Mail raus und wir können prompt die notwendigen Korrekturmaßnahmen einleiten. Dadurch wird die
Wirtschaftlichkeit der Produktion weiter erhöht."
Thomas Führer, Geschäftsführer der AMS Engineering GmbH, der zu den Pionieren im Softwarepark Hagenberg gehört, ergänzt abschließend: "Um nicht in Billiglohnländer auslagern zu müssen und trotzdem dem globalen Wettbewerb standzuhalten, sind fertigende Unternehmen in Zentraleuropa heute gezwungen, kontinuierlich für Produktivitätssteigerung und dadurch Kostensenkung zu sorgen. Die Maximierung des Nutzungsgrades bei möglichst wenig Ausschuss ist der Weg, LTA CS ein entscheidendes Hilfsmittel, dies zu erreichen. Das belegen die Ergebnisse unserer Kunden wie ThyssenKrupp Presta."